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DIE LINKE in den Stadtrat Fürstenfeldbruck.

Unsere zentralen Forderungen auf den Punkt gebracht.

Wohnen ist Menschenrecht. Mietwucher nicht!

Wohnen gehört zu den Grundrechten eines jeden Menschen. Eine über Jahrzehnte falsche Wohnungspolitik hat auch in unserer Stadt zu einer grotesken Wohnungsnot und absurd hohen Mieten geführt. Nur durch eine massive, gemeinsame Anstrengung können wir die Wohnungsnot in unserer Stadt beseitigen.

Daher wird sich DIE LINKE dafür einsetzen, dass es in unserer Stadt für die nächsten 10 Jahre jedes Jahr Baugenehmigungen für wenigstens 600 Wohneinheiten geben wird, davon wenigstens 40% im Bereich sozialem Wohnbau.

Drüber hinaus steht DIE LINKE neben einem endlich einzuführenden Mietspiegel für eine starke städtische soziale Wohnungsbaugesellschaft, in die alle städtischen Wohnungen und geeignete, bebauungsfähige Grundstücke zu übertragen sind.

Kitas: kostbar, kostenlos.

Krippen, Kindergärten und Horte betreuen, erziehen und unterrichten unsere Kinder und sind neben den Eltern und den Schulen maßgeblich dafür mitverantwortlich, dass aus ihnen gute, soziale, mitfühlende und gemeinschaftsfähige Menschen werden.

Diese wichtige Arbeit mit unseren Kindern macht diese Einrichtungen mit ihren vielen Erzieherinnen und Erziehern so kostbar. Aber genau so, wie Schulen als Einrichtungen der Bildung kostenlos sind, so müssen auch alle Kitas kostenlos sein. Das entlastet Familien sofort und umfassend und gibt allen Eltern mehr Luft und Kraft für soziale Teilhabe und mehr Zeit für ihre Kinder.

DIE LINKE setzt sich daher dafür ein, alle städtischen Kindertagesstätten schnellstmöglich für alle Kinder kostenlos anzubieten - weil Kinder das kostbarste sind.

Busse in Bruck für alle kostenfrei.

Ein guter, zuverlässiger und pünktlicher öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) mit vielen Busverbindungen in häufigen Takten in ganz Fürstenfeldbruck schont nicht nur die Umwelt sondern ermöglicht den Menschen die Teilhabe am Leben in unserer Stadt. Er ist damit ein wichtiger Bestandteil eines unabhängigen und freien Daseins.

Neben der guten Verfügbarkeit entscheidet vor allem der Fahrpreis darüber, wie attraktiv der ÖPNV für die Menschen ist und wie stark er von ihnen angenommen wird. Gerade sozial Schwächere, Familien und Senioren sind häufig von öffentlichen Verkehrsmitteln abhängig.

DIE LINKE setzt sich daher dafür ein, dass der öffentliche Busverkehr in unserer Stadt für alle kostenlos ist.


Liebe Freigeister, Kopfverdreher, Querulanten und ganz Normale,

um unersetzbar zu sein, muss man immer ANDERS SEIN. Dabei müssen wir uns jetzt grundsätzlich fragen, in welcher Gesellschaft wir in Zukunft leben wollen. Alles muss auf den Prüfstand. Wie gestalten wir die Wirtschaft, die Politik, das Soziale. Wir sollten kluge Konzepte für die Zukunft entwerfen. Beginnen wir heute damit, zusammen mit Ihnen möchte ich öffentlicheTeilhabe gestalten und stärken. Politik ist die Kunst des Machbaren, also worauf noch länger warten?

Ihre Ernestine Martin-Köppl

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

  1. Adrian Best
  2. Gabriele Schultze
  3. Sebastian Laue
  4. Jörn Weichold
  5. Marcus Körner
  6. Alen Weißmann
  7. Axel Lämmle
  8. Anja Körner
  9. Nino John
  10. Hans-Jürgen Buber
  11. Sebastian Best
  12. Sebastian Schäfer
  1. Jörn Weichold
  2. Ernestine Martin-Köppl
  3. Stefanie Lehenmeier
  4. Daniel Paulus
  5. Lisa Klara Menzl
  6. Adrian Best
  7. Mona Bischof
  8. Marcus Körner
  9. Anja Körner
  10. Ulrich Seibert
  11. Madita Michl
  12. Axel Lämmle
  13. Marianne Klehmet
  14. Marius Deierl
  15. Peggy Weber
  16. Joachim Klehmet
  17. Gertrud Baier
  18. Sebastian Schäfer
  19. Pius Grzeski
  20. Uwe Köneke
  21. Reinhard Rohloff
  22. Jakob Flamm
  23. Benjamin Plehn
  24. Hans P. Baier
  25. Hans-Jürgen Buber
  26. Florentin Kümpfbeck
  27. Alfons Kunze
  28. Michael Martin